KONZEPTPLANUNG
KOP Konzeptplanung ist der aufbauende Schritt auf KOP Programming | Technische Vorplanung.
Betriebsabläufe, Fertigungs- und Lagerstrategien werden optimiert und mit bewährten und innovativen Industriebautechnologien systematisch umgesetzt.
Unsere modularen Systemansätze für Reinraumtechnik, Prozesskonfigurationen, Gebäudetechnikstrukturen, Gebäudekonstruktionen, Fassadensysteme, Logistik u.a. werden in der Vorplanung so definiert, dass sie in der Realisierungs- und Betriebsphase konfliktfrei, wirtschaftlich und zuverlässig umgesetzt werden können.

MASTERPLANUNG
KOP Masterplanung stellt die Weichen für die zukünftige, langfristige Entwicklung des Standortes.
Konkrete Zukunftspläne werden ebenso wie Visionen und Alternativen durchgeplant.
Auf Basis der ermittelten Parameter optimiert KOP Standortplanung und Zonenkonzepte. Zukünftige Entwicklungen werden mit berücksichtigt – für größtmögliche langfristige Flexibilität.
KOP Masterplanung beinhaltet:
- Produktionsstrategien, Materialfluss und Logistik
- Betriebswirtschaftliche Aspekte wie Produktionskosten
- Infrastruktur, Ver- und Entsorgungskonzepte
- Sicherheits- und Umweltaspekte
- Energie- und Nachhaltigkeitskonzepte
- Erweiterung und Drittnutzung

REINRAUMPLANUNG
KOP Reinraumplanung beinhaltet nicht nur eine Hülle für einen zu schützenden Produktionsschritt, sondern ist ein Teil eines ganzheitlichen interdisziplinären Systems mit vielen Parametern.
Auf Basis eines großen Erfahrungsschatzes von verschiedensten Produktionsanlagen sind folgende Paramenter als Ganzes zu betrachten:
- Entwicklung eines konsequent kompatiblen Gebäudekonzeptes auf Basis einer Matrixstruktur für alle Gewerke
- Hygienkonzepte, Material- und Personalfluss
- Skid- und Moduleinsatz bei den Produktionssystemen
- Umsetzung eines Sandwich-Prinzips bei der Zuordnung von Produktions-, Gebäude-Technikbereichen und Verteilsystemen nach dem Prinzip der kurzen direkten Wege von Rohrleitungen, Luftkanälen und Verkabelungen. Hierzu zählt bspw. die Reduzierung von Schachtinstallationen.
- die Umsetzung der Idee „Produktionshotel - Production on Demand“
- die Entwicklung eines neuen hochmodularen, veränderbaren Reinraumsystems für Wände, Decken, Türen, Mediensäulen, Schleusensysteme und neuen Umkleide-/ Einrichtungssysteme für höchste GMP-Anforderungen
- die Entwicklung einer druckfesten, modularen Reinraumfassade
- ein neues TGA-Skid Systems für austausch- oder nachrüstbare Lüftungsgeräte und Trassensysteme

GENERALPLANUNG
KOP Generalplanung umfasst alle Planungsleistungen, die zur Realisierung des Bauvorhabens erforderlich sind. Ganzheitliche Planung reduziert die Schnittstelle zwischen Bauherrn und allen Projektbeteiligten auf einen Ansprechpartner.
Fabrikplanung ist ein komplexer iterativer Vorgang. Prozessarchitektur, Produktions- und Gebäudetechnik, Wirtschaftlichkeit und baurechtliche Rahmenbedingungen führen zu einem ganzheitlichen Resultat. Als Generalplaner übernimmt KOP die Gesamtverantwortung für das Planungsprojekt.
Die Vorteile des ganzheitlichen Planungsansatzes sind:
- Optimierte Planung und Umsetzung
- Hohe technische und wirtschaftliche Effizienz
- Kosten- und Terminsicherheit
- Einhaltung der Budgetgrenzen
- Ein Ansprechpartner und ein Vertrag für den Bauherren

LEISTUNGSPHASEN HOAI 1-9
KOP Bauplanung beinhaltet alle Architektenleistungen, die zur Umsetzung des Projektes erforderlich sind.
- Grundlagenermittlung
- Vorplanung mit Kostenschätzung
- Entwurfsplanung und Kostenberechnung
- Genehmigungsplanung
- Ausführungsplanung
- Vorbereitung der Vergabe einschließlich Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen
- Mitwirkung bei der Vergabe inklusive Kostenanschlag
- Objektüberwachung (Bauüberwachung) und Kostenkontrolle
- Objektbetreuung und Dokumentation

PROJEKTMANAGEMENT
KOP Projektmanagement zielt bei Planung und Ausführung auf ein effektives Vorgehen, das auch von den Erfahrungen der bisher realisierten Projekte profitiert.
Jede Fabrik ist durch Einmaligkeit gekennzeichnet. Speziell Industriegebäude in technisch anspruchsvollen Branchen stellen hohe Anforderungen an Projekt-Know-How. KOP übernimmt die Funktion des Projektmanagements.
Ob begleitend oder beratend: Qualitäts-, Kosten- und Terminsicherheit sind stets das Ziel.
- Treuhänderische Übernahme von Bauherrenfunktionen
- Vertragsmanagement
- Entscheidungsmanagement
- Zentrale Projektanlaufstelle

PROJEKTSTEUERUNG
KOP Projektsteuerung ist integriert in das KOP Projektmanagements. KOP organisiert, koordiniert und dokumentiert das Projekt. Und informiert regelmäßig und zuverlässig über Projektabwicklung und anstehende Entscheidungen.
KOP Projektsteuerung umfasst die Komponenten:
- Projektorganisation
- Qualitätssteuerung
- Kostensteuerung
- Terminsteuerung

PLANUNGSANSATZ
KOP GMV Ganzheitliche Planung für langfristige Nutzungskonzepte
So vielfältig die Gebäude, so unterschiedlich sind die Anforderungsen an deren Planungs- und Entstehungsprozess.
Genau hier bringt KOPPENHÖFER PARTNER Erfahrung und Flexibilität ins Spiel: Erfahrung aus jahrzeitelanger Branchen- und Gebäude-Spezialisierung. Mit Flexibilität, die sich auszahlt. Der KOPPENHÖFER PARTNER Planungsansatz:
Modular, flexibel und individuell angepasst an die speziellen Anfoderungen des Bauherren und seines Projektes.
- Programming/ Technische Vorplanung
- Machbarkeitsstudien
- Konzeptplanung
- Masterplanung
- Leistungsphase HOAI 1-9
- Generalplanung
- Projektmanagement
- Projektsteuerung

PROGRAMMING
KOP Programming umfasst u.a. die Bausteine der systematischen Bedarfsanalyse und der Technischen Vorplanung. Durch langjährige Erfahrung in der Industrieplanung verfügt KOP über umfangreiches Spezialwissen der Betriebsabläufe.
Ausgehend von den Betriebs- und Prozessabläufen mit ihren verschiedenen Anforderungen werden die einzelnen Arbeitsschritte und Flächen methodisch optimiert.

MACHBARKEITSSTUDIEN
KOP Feasibility-Studies analysieren und bewerten die Umsetzbarkeit des Projektes unter wirtschaftlichen, technischen und infrastrukturellen Aspekten.
Ist das Projekt realisierbar? Wie realistisch sind Projektbudget und Terminvorgaben?
KOP Projektstudien prüfen:
- die technische Machbarkeit
- die wirtschaftliche Machbarkeit
- die organisatorische und terminliche Umsetzung

Projekte

Cellforce Group, Neubau Batteriezellfertigung

Daiichi Sankyo Real Estate, Masterplan Standort Labor

Merck, IC3

TETEC, Erweiterung Produktion und Administration

Merck, D50

Universitätsklinikum Regensburg, Aufstockung Gebäude V1

IMS CHIPS Institut für Mikroelektronik, Neubau Reinraum

Novartis, WST222/NSLF

Universitätsbauamt Stuttgart, FLEX PAC FAB 2011

Merck, D39

NN, Konzept einer modular erweiterbaren Biotech-Produktion

Parabiago Collezioni, Neubau Schuhmanufaktur

Aesculap, Neubau Pharmaproduktionsgebäude

F. Hoffmann-La Roche, Neues Betriebsgebäude ADC 91

NN, Konzept eines kombinierten Forschungs- und Entwicklungslabors

Siltronic, Neubau Produktionsgebäude

hameln pharmaceuticals, Produktionsgebäude Liquida

Pfizer Newcon

DAIICHI SANKYO Europe, Neubau Pharmafertigung

Novartis, WSJ352 Tadao Audo Building

ALTANA Pharma, neue Pharmaproduktion

DAIMLERCHRYSLER, Motorenhaus III

Sartorius, College + Kantinengebäude

Freiberger Compound Materials, Einkristallzüchtung-FAB2

Hitachi Semiconductor (Europe), HISEE-E2, BA II

Freiberger Compound Materials, Einkristallzüchtung

Bayer, LVZ

Bayer Bitterfeld, SME-Europabetrieb

Hitachi Semiconductor (Europe), HISEE-E2




























